Die beiden frühesten Konten kommen ohne Filiale
Vor der zwölften Klasse, vor der zwölften Kerze: Die beiden Konten mit dem frühesten Einstieg im Vergleich sind Direktbank-Konten. Beide sind für Minderjährige kostenlos, beide geben eine Visa Debitkarte aus – eine Karte, die sofort vom Guthaben abbucht und keinen Kredit einräumt –, und bei beiden ist ein Dispo ausgeschlossen. Eröffnet wird in beiden Fällen von Ihnen als gesetzlichen Vertretern, geführt wird auf den Namen des Kindes.
DKB Girokonto u18 – ab Geburt. Für das Sparen auf den Kindernamen ist das der eigentliche Unterschied: Das Konto kann bestehen, lange bevor das Kind selbst damit umgeht. Kontoführung kostenlos und an keinen Geldeingang gebunden, Visa Debitkarte auf den Namen des Kindes, Bargeld und kontaktloses Bezahlen weltweit fast überall kostenlos. Die eine Bedingung: Mindestens ein Elternteil muss selbst ein DKB-Girokonto führen. Zum DKB Girokonto u18
comdirect JuniorGiro – ab sieben Jahren. Ohne Kontoführungsgebühr, ohne Mindesteingang und ohne Bedingung an Ihre eigene Bankverbindung. Die Visa Debitkarte ist immer dabei, eine girocard bekommen Sie auf Wunsch zusätzlich – für die ersten Jahre oft die praktischere Karte, weil sie an rund 5.000 Automaten in Deutschland unbegrenzt kostenlos abhebt. Mit der Visa Debitkarte sind es dreimal im Monat weltweit kostenlos, danach 4,90 Euro je Abhebung. Zum comdirect JuniorGiro
Woran Sie die Wahl festmachen: Sind Sie bereits DKB-Kunde, ist das u18-Konto der kürzere Weg und ab Geburt möglich. Sind Sie es nicht, ist comdirect das Konto ohne Vorbedingung, dafür erst ab sieben. Und wenn Ihnen beim ersten Konto ein Ansprechpartner vor Ort wichtiger ist als die Gebührenliste, sind die beiden Filialbanken oben die bessere Wahl – das ist eine Frage der Familie, nicht der Tabelle.