Depots mit niedrigen Ordergebühren 09/2026

Trade Republic

Ein Preis, unabhängig vom Volumen

Eine Order kostet ab 1 € – kein Prozentsatz, kein Mindestentgelt, kein zusätzliches Handelsplatzentgelt. Zusatzkosten: keine. Platz 1 von 13 mit 91,2 von 100 Punkten in unserem Test.

1 € je OrderZusatzkosten: keine…Handelsplätze: zehn…Depot kostenlos6 Ordertypen
Trade Republic - Logo
zu Trade Republic

91,2 von 100 Punkten im Test

Konto-Experte Konto-Experte

Ein Preis, unabhängig vom Volumen. Eine Order kostet ab 1 € – kein Prozentsatz, kein Mindestentgelt, kein zusätzliches Handelsplatzentgelt. Zusatzkosten: keine. Platz 1 von 13 mit 91,2 von 100 Punkten in unserem Test.

Zum Testsieger »(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)

Mischa Berg - Kontoexperte
Scalable Capital

Unter einem Euro – auf einem bestimmten Weg

Der günstigste dauerhafte Standardweg kostet ab 0,99 €. An Xetra und gettex gelten seit dem 1. September 2026 einheitlich 1,99 Euro je Order. Platz 2 von 13 mit 85,7 von 100 Punkten in unserem Test.

0,99 € je OrderZusatzkosten: geringe…3 HandelsplätzeDepot kostenlosOrdertypen: Markt, Limit
Top-Alternative
Unter einem Euro – auf einem bestimmten Weg85,7/10085,7 von 100 Punkten, Platz 2 von 13
0,99 € je OrderZusatzkosten: geringe…3 HandelsplätzeDepot kostenlos

Der günstigste dauerhafte Standardweg kostet ab 0,99 €. An Xetra und gettex gelten seit dem 1. September 2026 einheitlich 1,99 Euro je Order. Platz 2 von 13 mit 85,7 von 100 Punkten in unserem Test.

Zum Angebot »(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)

Kontoexperte Mischa Berg

Welcher Broker berechnet für eine Order am wenigsten?

Die Ordergebühr ist das meistverglichene und am schlechtesten verglichene Kriterium im Depotgeschäft: Der beworbene Preis gilt fast immer nur auf einem bestimmten Handelsweg. Wir führen deshalb den günstigsten dauerhaft verfügbaren Standardweg – ohne Aktionen und Abomodelle – und nennen die Bedingung dazu. Vorn liegen Trade Republic (91,2 von 100 Punkten) und Scalable Capital (85,7); für die Rangfolge zählt zusätzlich, was ein realistisches Handelsvolumen im Monat tatsächlich kostet.

Bewertet von Konto-Testsieger.de nach 23 objektiven Kriterien, Datenstand 08.09.2026.

Warum stehen bei manchen Anbietern zwei verschiedene Orderpreise?

Weil der Preis vom Handelsweg abhängt. Der günstigste Satz gilt fast immer nur für einen Partnerhandelsplatz oder den Direkthandel mit einem bestimmten Market Maker; an Xetra oder einer Regionalbörse gilt ein anderer, oft deutlich höherer. Wir führen in der Tabelle den Preis des günstigsten Wegs und nennen die Bedingung dazu. Wer regelmäßig an Xetra handelt, sollte die Rangfolge deshalb mit dem Blick auf die Handelsplatzliste lesen und nicht nur auf den Grundpreis.

Die vier Bausteine einer Orderabrechnung

Wer zwei Anbieter vergleicht, sollte alle vier kennen – sonst vergleicht er zwei verschiedene Dinge.

Grundpreis. Entweder ein fester Betrag je Order oder ein Prozentsatz mit Mindest- und Höchstentgelt. Der Prozentsatz ist bei kleinen Ordern günstiger, der Festpreis bei großen.

Handelsplatzentgelt. Wird von der Börse erhoben und weitergereicht, häufig als Prozentsatz mit Mindestbetrag. Bei den klassischen Häusern ist es der Posten, der den beworbenen Grundpreis oft verdoppelt.

Fremdspesen. Fallen bei Auslandsorders an und variieren je nach Börse und Lagerstelle. Sie stehen selten in der Werbung und immer im Preisverzeichnis.

Der Spread. Die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs. Sie ist keine Gebühr und taucht auf keiner Abrechnung auf – kostet aber bei jeder Order Geld. Bei Nullkosten-Modellen ist sie die eigentliche Vergütung.

Alle Anbieter im Vergleich

AnbieterOrdergebührZusatzkostenHandelsplätzeDepotgebührProfil-Punkte
Trade Republic(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 1 €keine10+0 €91,2
Scalable Capital(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 0,99 €gering30 €85,7
Smartbroker+(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 0 €gering110 €79,6
Traders Place(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 0,95 €gering7–90 €75,0
finanzen.net zero(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 1 €gering10 €70,9
Consorsbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 9,95 €hoch10+0 €67,3
S Broker(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 0,95 €spürbar120 €65,7
ING(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 4,90 €spürbar100 €64,3
comdirect(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 9,90 €spürbar920 €64,1
N26(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 0,90 €keinekeine Angabe0 €63,6
justTRADE(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 1 €gering30 €53,0
1822direkt(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 9,90 €spürbar100 €51,7
Commerzbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)ab 9,90 €spürbar10+0,175 % vom Depotwert49,5

Sonderwertung, keine Gesamtnote: Die Punktzahl gilt für das Profil „Depots mit niedrigen Ordergebühren“ und gewichtet die Kriterien so, wie sie für diese Lesergruppe zählen. Ein Anbieter kann hier vorn liegen und in einem anderen Profil weit hinten – und umgekehrt. Für dieses Profil ersetzen wir außerdem ein Unterkriterium durch eine passendere Messgröße, damit die Wertung misst, was die Überschrift verspricht. Welche das sind. Datenstand 08.09.2026. So bewerten wir. Werbe- bzw. Affiliate-Link.

Wann die Ordergebühr überhaupt wichtig ist

Sie wird häufiger verglichen, als sie entscheidet. Drei Fälle lassen sich unterscheiden.

Sparplan-Anleger. Für sie ist die Ordergebühr fast bedeutungslos – Sparplanausführungen werden getrennt abgerechnet und sind bei vielen Anbietern kostenlos. Entscheidend sind dort Ausführungsentgelt und Mindestrate.

Gelegenheitskäufer. Zwei bis fünf Orders im Jahr: Selbst zehn Euro Unterschied je Order ergeben eine Summe, die kleiner ist als eine einzige Jahresgebühr bei einem Anbieter mit Grundpreis.

Aktive Anleger. Ab etwa zehn Orders im Monat wird die Gebühr zum Hauptkostenblock. Dann lohnt es sich, die Gesamtkosten zu rechnen statt der Listenpreise – dafür gibt es in unserer Bewertung eine eigene Sonderwertung.

Häufige Fragen zu Ordergebühren

Warum kostet dieselbe Order an zwei Handelsplätzen unterschiedlich viel?

Weil die Börse ein eigenes Entgelt erhebt und der Broker mit einzelnen Handelspartnern Sonderkonditionen vereinbart. Der günstigste Weg ist deshalb oft der hauseigene Direkthandel – dort verdient der Anbieter am Spread statt an der Gebühr.

Sind Nullkosten-Orders wirklich kostenlos?

Die Gebühr entfällt, die Vergütung entsteht im Spread. Bei liquiden Werten zur Haupthandelszeit ist das günstig, außerhalb davon kann es teurer sein als eine feste Gebühr.

Was kostet eine Teilausführung?

Bei den meisten Anbietern wird eine Order, die am selben Tag in mehreren Teilen ausgeführt wird, nur einmal berechnet. Erstreckt sie sich über mehrere Tage, kann je Tag abgerechnet werden – das steht im Preisverzeichnis.

Kosten Limitänderungen oder Stornierungen etwas?

Bei den Anbietern in diesem Vergleich in der Regel nicht. An manchen Börsen können Fremdkosten anfallen, wenn die Order bereits im Orderbuch liegt.

Wie diese Seite entsteht

Daten. Die Angaben auf dieser Seite stammen aus unserer eigenen Datenbank: 13 Anbieter, 23 Bewertungskriterien, jeder Wert einzeln gegen die Primärquelle des Anbieters geprüft und mit Prüfdatum versehen. Datenstand: 08.09.2026.

KI-Einsatz. Bei der Auswertung der Daten und beim Formulieren der Texte setzen wir KI-Werkzeuge ein. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Mischa Berg: Zahlen und Konditionen werden vor der Veröffentlichung gegen die Seiten der Anbieter geprüft, und kein Wert steht hier ohne belegbare Quelle.

Werbelinks. Mit einem ★ gekennzeichnete Links sind Werbe- bzw. Affiliate-Links. Eröffnen Sie darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision – für Sie ändert sich an den Konditionen nichts. Diese Einnahmen finanzieren den Vergleich. Auf die Punktzahlen haben sie keinen Einfluss: Die Bewertung folgt ausschließlich der offengelegten Kriterien-Systematik. Welche Anbieter wir oben hervorheben, ist eine redaktionelle Entscheidung – die vollständige, unveränderte Rangfolge steht in der Tabelle.

Nachrechnen. Wie eine Punktzahl entsteht, welche Stufen es je Kriterium gibt und wie jeder einzelne Anbieter zu seinen Punkten kommt, steht vollständig offen: So bewerten wir.