Das beste Girokonto mit Cashback 10/2026

  • 1,00 % Cashback auf Kartenzahlungen, unbefristet – gutgeschrieben in den Sparplan.
  • Dauerhaftes Cashback: nur 1 von 14 Girokonten.
  • Testsieger Cashback-Girokonto: 77,6 von 100 Punkten im Vergleich.
  • Cashback belohnt Ausgeben, Zinsen belohnen Liegenlassen: 2,50 % aufs Guthaben.
  • Cashback-Falle: Ein Konto mit Grundgebühr frisst die Rückvergütung auf.
  • Wo landet das Cashback? Nicht immer auf dem Konto – teils im Sparplan.
  • Cashback-Girokonto mit 0 € Kontoführung und 0 € Kartengebühr.
  • 14 Konten nach 22 Kriterien bewertet – Cashback ehrlich eingerechnet.
  • Cashback, Zinsen oder Prämie? Was mehr bringt, hängt an Umsatz und Guthaben.
Trade Republic

Das einzige Konto mit dauerhaftem Cashback

Auf Kartenzahlungen gibt es 1,00 % zurück, unbefristet und ohne Aktionszeitraum – im ganzen Vergleich der einzige Anbieter mit einem dauerhaften Programm. Die Kontoführung kostet 0 €, das Guthaben wird mit 2,50 % verzinst. Platz 1 in diesem Vergleich. Platz 1 von 13 mit 77,6 von 100 Punkten in unserem Test.

1,00 % CashbackKonto dauerhaft kostenlosKarte ohne Jahresgebühr2,50 % auf GuthabenKeine Zinsaktion
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77,6 von 100 Punkten im Test

Konto-Experte Konto-Experte

Das einzige Konto mit dauerhaftem Cashback. Auf Kartenzahlungen gibt es 1,00 % zurück, unbefristet und ohne Aktionszeitraum – im ganzen Vergleich der einzige Anbieter mit einem dauerhaften Programm. Die Kontoführung kostet 0 €, das Guthaben wird mit 2,50 % verzinst. Platz 1 in diesem Vergleich. Platz 1 von 13 mit 77,6 von 100 Punkten in unserem Test.

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Mischa Berg - Kontoexperte
BBVA

Cashback nur als befristete Aktion – dafür Zinsen dauerhaft

Cashback gibt es nur als befristete Aktion; ein laufendes Programm auf Kartenumsätze gibt es hier nicht. Der dauerhafte Vorteil liegt woanders: Das Guthaben wird mit 2,50 % verzinst, für Neukunden gilt 3,50 % für 6 Monate aufs Guthaben. Die Kontoführung kostet 0 €, die Karte 0 €. Platz 2 in diesem Vergleich. Platz 2 von 13 mit 75,3 von 100 Punkten in unserem Test.

Nur Cashback-AktionenKonto dauerhaft kostenlosKarte ohne Jahresgebühr2,50 % auf GuthabenAktionszins 3,50 %
Top-Alternative
Cashback nur als befristete Aktion – dafür Zinsen dauerhaft75,3/10075,3 von 100 Punkten, Platz 2 von 13
Nur Cashback-AktionenKonto dauerhaft kostenlosKarte ohne Jahresgebühr2,50 % auf Guthaben

Cashback gibt es nur als befristete Aktion; ein laufendes Programm auf Kartenumsätze gibt es hier nicht. Der dauerhafte Vorteil liegt woanders: Das Guthaben wird mit 2,50 % verzinst, für Neukunden gilt 3,50 % für 6 Monate aufs Guthaben. Die Kontoführung kostet 0 €, die Karte 0 €. Platz 2 in diesem Vergleich. Platz 2 von 13 mit 75,3 von 100 Punkten in unserem Test.

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Kontoexperte Mischa Berg

Welches Girokonto zahlt Cashback?

Das Ergebnis vorweg, weil es die Seite kurz macht: Von den 14 Konten in diesem Vergleich zahlt genau eines dauerhaft Cashback. Ein zweites hat gelegentliche Aktionen, alle übrigen zahlen nichts zurück. Und selbst dort, wo es Cashback gibt, ist es kleiner, als die Werbung nahelegt: Ein Prozent auf Kartenumsätze, gedeckelt auf 15 Euro im Monat, ergibt im besten Fall 180 Euro im Jahr – erreicht nur, wer jeden Monat 1.500 Euro mit der Karte zahlt. Die wichtigere Einordnung ist aber eine andere: Cashback belohnt Ausgeben, Zinsen belohnen Liegenlassen. Wer 3.000 Euro auf dem Konto hat, holt mit zwei Prozent Zins ungefähr dasselbe heraus – ohne einen Euro auszugeben. Nach Punkten führt Trade Republic mit 77,6 von 100.

Bewertet von Konto-Testsieger.de nach 22 objektiven Kriterien, Datenstand 03.09.2026.

Ein Prozent zurück – warum soll das wenig sein?

Weil der Bezugswert der Kartenumsatz ist und nicht das Vermögen. Ein Prozent auf 500 Euro im Monat sind fünf Euro; ein Prozentpunkt mehr Zins auf 5.000 Euro Guthaben sind 50 Euro im Jahr, ohne dass Sie etwas ausgeben müssen. Dazu kommt der Deckel: Fast alle Programme begrenzen den Betrag, und die Grenze ist bei üblichen Ausgaben schnell erreicht. Cashback ist deshalb ein netter Nebeneffekt, wenn das Konto ohnehin passt – aber es ist der schwächste der drei Vorteile, um die es bei einem Girokonto geht: Gebührenfreiheit, Zins, Rückvergütung, in dieser Reihenfolge.

Die drei Arten von Cashback – und was sie taugen

Cashback auf alle Kartenumsätze. Ein fester Prozentsatz auf jede Zahlung, meist mit Deckel. Das ist die ehrlichste Form, weil sie ohne Bedingungen im Einzelfall auskommt – und die seltenste. Ein Prozent ist marktüblich, mehr gibt es beim Girokonto nicht.

Händler-Cashback über ein Partnerprogramm. Höhere Sätze, aber nur bei bestimmten Geschäften und oft nur über einen Umweg in der App. Das kann sich lohnen, wenn Sie dort ohnehin einkaufen – und führt sonst dazu, dass man kauft, um Cashback zu bekommen. Dann ist es kein Gewinn.

Befristete Aktionen. Ein erhöhter Satz für die ersten Monate oder für eine Kategorie. Für Neukunden interessant, als Auswahlkriterium für ein Konto, das man Jahre behält, kaum.

Und die Rechnung, die man selten macht: Ein Prozent auf 500 Euro Kartenumsatz im Monat sind fünf Euro. Ein Konto, das 4,90 Euro im Monat kostet, frisst das vollständig auf. Cashback ist ein Argument zwischen kostenlosen Konten, nicht gegen die Grundgebühr.

Was die Konten im Jahr kosten

Die Voreinstellung ist eine durchschnittliche Alltagsnutzung. Stellen Sie die Regler auf Ihre eigene ein – die Tabelle rechnet mit.

Alle Konten in allen Kriterien

AnbieterCashbackKontoführungKartenkostenGuthabenzinsProfil-Punkte
Trade Republic(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,00 %0 €0 €2,50 %77,6
BBVA(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nur Aktionen0 €0 €2,50 %75,3
bunq(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 €0 €1,51 %70,9
N26(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 €0 €0 % (Giro)66,4
DKB(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 700 €0 €0 % (Giro)60,6
Commerzbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein4,90 €0 €0 %59,6
ING(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 1.000 €0 €0 %57,7
Openbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 €0 €0 % (Giro)57,7
BBBank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 1.000 €14,95 €0 % (Giro)50,6
Consorsbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 700 €0 €0 %50,3
comdirect(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 700 €0 €0 % (Giro)48,5
Berliner Volksbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein3,95 €0 €0 %44,4
Tomorrow(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein0 € ab 500 €0 €0 % (Giro)43,7

Sonderwertung, keine Gesamtnote: Die Punktzahl gilt für das Profil „Girokonto mit Cashback“ und gewichtet die Kriterien so, wie sie für diese Lesergruppe zählen. Ein Anbieter kann hier vorn liegen und in einem anderen Profil weit hinten – und umgekehrt. Datenstand 03.09.2026. So bewerten wir. ★ Werbe- bzw. Affiliate-Link.

Cashback, Zinsen oder Prämie – was mehr bringt

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Cashback hängt am Kartenumsatz, Zinsen hängen am Guthaben, eine Prämie ist einmalig. Wer 1.500 Euro im Monat mit der Karte zahlt und nie Guthaben hat, fährt mit Cashback besser. Wer 10.000 Euro liegen hat und bar zahlt, mit Zinsen.

Die Prämie ist der größte Einzelbetrag – und nur einmal. 100 bis 200 Euro Startguthaben übertreffen jedes Cashback-Jahr, gelten aber nur beim Wechsel und sind an einen Geldeingang über mehrere Monate geknüpft. Welche es gerade gibt, steht auf unserer Seite zum Girokonto mit Neukundenbonus.

Die Steuer ist unterschiedlich. Zinsen sind Kapitalerträge und werden mit 25 Prozent besteuert, sofern der Sparerpauschbetrag ausgeschöpft ist. Eine Neukundenprämie zählt in aller Regel als sonstige Einkunft mit einer Freigrenze von 256 Euro im Jahr. Cashback auf eigene Einkäufe gilt dagegen üblicherweise als Kaufpreisminderung und ist damit steuerlich unproblematisch.

Und der Punkt, der alles schlägt: ein Konto ohne Grundgebühr. 58,80 Euro gesparte Jahresgebühr sind sicher, sofort und ohne Bedingung – mehr, als die meisten mit Cashback erreichen.

Häufige Fragen zum Cashback beim Girokonto

Welches Girokonto zahlt dauerhaft Cashback?

In diesem Vergleich genau eines, mit einem Prozent auf Kartenumsätze und einem Deckel von 15 Euro im Monat. Welches das ist, steht in der Karte oben und in der Spalte „Cashback" der Tabelle.

Wie viel Cashback ist realistisch?

Bei einem Prozent und 500 Euro Kartenumsatz im Monat sind es fünf Euro monatlich, also 60 Euro im Jahr. Der Höchstbetrag von 15 Euro im Monat setzt 1.500 Euro Kartenumsatz voraus – das erreichen die wenigsten dauerhaft.

Muss ich Cashback versteuern?

Cashback auf eigene Einkäufe gilt üblicherweise als Minderung des Kaufpreises und ist damit kein steuerpflichtiger Ertrag. Anders sieht es bei Prämien aus, die nicht an einen Einkauf gekoppelt sind – die zählen als sonstige Einkünfte mit einer Freigrenze von 256 Euro im Jahr.

Ist Cashback ein gutes Kriterium für die Kontowahl?

Nur zwischen Konten, die sonst gleich gut passen. Die Beträge liegen im zweistelligen Bereich pro Jahr, während Grundgebühr, Bargeldregel und Auslandsaufschlag deutlich mehr ausmachen können. Der Rechner oben stellt alles gegeneinander.

Wo landet das Cashback?

Das ist der Punkt, den man prüfen sollte. Bei dem Konto in diesem Vergleich fließt es nicht auf das Girokonto, sondern in einen Sparplan – es ist dann angelegt und im Wert schwankend. Bei anderen Anbietern wird es direkt gutgeschrieben.

Wie diese Seite entsteht

Daten. Als dauerhaftes Cashback führen wir nur unbefristete Programme auf Kartenumsätze, so wie die Anbieter sie ausweisen. Befristete Aktionen führen wir getrennt und zeigen sie nur, solange sie laufen. Die Reihenfolge ergibt sich aus unserem Punktesystem für das Profil Cashback und Karteneinsatz. Stand der Anbieterdaten: 10. September 2026.

KI-Einsatz. Bei der Auswertung der Daten und beim Formulieren der Texte setzen wir KI-Werkzeuge ein. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Mischa Berg: Zahlen und Konditionen werden vor der Veröffentlichung gegen die Seiten der Anbieter geprüft, und kein Wert steht hier ohne belegbare Quelle.

Werbelinks. Mit einem ★ gekennzeichnete Links sind Werbe- bzw. Affiliate-Links. Eröffnen Sie darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision – für Sie ändert sich an den Konditionen nichts. Diese Einnahmen finanzieren den Vergleich. Auf die Punktzahlen haben sie keinen Einfluss: Die Bewertung folgt ausschließlich der offengelegten Kriterien-Systematik. Welche Anbieter wir oben hervorheben, ist eine redaktionelle Entscheidung – die vollständige, unveränderte Rangfolge steht in der Tabelle.

Nachrechnen. Wie eine Punktzahl entsteht, welche Stufen es je Kriterium gibt und wie jeder einzelne Anbieter zu seinen Punkten kommt, steht vollständig offen: So bewerten wir.