Das günstigste Girokonto 10/2026

  • 6 von 14 Girokonten sind bedingungslos kostenlos.
  • Günstiges Girokonto: Konto dauerhaft kostenlos, Karte ohne Jahresgebühr.
  • Testsieger günstiges Girokonto: 86,2 von 100 Punkten.
  • Kostenlos und verzinst: 2,50 % Zinsen aufs Guthaben.
  • Bedingt kostenlos: 0 € ab 1.000 € Geldeingang, mit girocard und Dispo.
  • Was kostet Ihr Konto im Jahr wirklich? Der Rechner zeigt es für Ihre Nutzung.
  • Günstig ist nicht gleich kostenlos: Bargeld und Auslandsaufschlag zählen mit.
  • Fremdwährung mit 0 % Aufschlag – Konto dauerhaft kostenlos.
  • Mit Gehaltseingang ist ein bedingt kostenloses Konto oft die bessere Wahl.
Trade Republic

Günstig, ohne dass Sie etwas dafür tun müssen

Kontoführung 0 € ohne Bedingung, Karte 0 €, Fremdwährung 0 %, Bargeld kostenlos ab 100 €. Dazu 2,50 % auf das Guthaben – bei 2.000 Euro im Schnitt kommt das Konto damit rechnerisch ins Plus. Platz 1 in diesem Vergleich. Platz 1 von 13 mit 86,2 von 100 Punkten in unserem Test.

Konto dauerhaft kostenlosBargeld ab 100 € gratisKein Dispokredit2,50 % auf GuthabenKarte ohne Jahresgebühr
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86,2 von 100 Punkten im Test

Konto-Experte Konto-Experte

Günstig, ohne dass Sie etwas dafür tun müssen. Kontoführung 0 € ohne Bedingung, Karte 0 €, Fremdwährung 0 %, Bargeld kostenlos ab 100 €. Dazu 2,50 % auf das Guthaben – bei 2.000 Euro im Schnitt kommt das Konto damit rechnerisch ins Plus. Platz 1 in diesem Vergleich. Platz 1 von 13 mit 86,2 von 100 Punkten in unserem Test.

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Mischa Berg - Kontoexperte
ING

Für alle mit regelmäßigem Gehaltseingang die günstigere Rechnung

Die Kontoführung kostet 0 € ab 1.000 € Geldeingang im Kalendermonat, darunter 4,90 Euro. Wer das ohnehin erfüllt, bekommt dafür Bargeld an 97 Prozent der deutschen Automaten (kostenlos ab 50 € je Vorgang), die girocard als Zusatzkarte – und einen Dispo, den es beim Erstplatzierten überhaupt nicht gibt: Dispo möglich. Nach Punkten steht dieses Konto auf Platz 7 – das Punktesystem rechnet mit der Gebühr ohne erfüllte Bedingung. Platz 7 von 13 mit 64,1 von 100 Punkten in unserem Test.

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Top-Alternative
Für alle mit regelmäßigem Gehaltseingang die günstigere Rechnung64,1/10064,1 von 100 Punkten, Platz 7 von 13
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Die Kontoführung kostet 0 € ab 1.000 € Geldeingang im Kalendermonat, darunter 4,90 Euro. Wer das ohnehin erfüllt, bekommt dafür Bargeld an 97 Prozent der deutschen Automaten (kostenlos ab 50 € je Vorgang), die girocard als Zusatzkarte – und einen Dispo, den es beim Erstplatzierten überhaupt nicht gibt: Dispo möglich. Nach Punkten steht dieses Konto auf Platz 7 – das Punktesystem rechnet mit der Gebühr ohne erfüllte Bedingung. Platz 7 von 13 mit 64,1 von 100 Punkten in unserem Test.

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Kontoexperte Mischa Berg

Welches Girokonto ist am günstigsten?

Die günstigste Rechnung hängt weniger vom Konto ab als von der eigenen Nutzung. Für jemanden mit regelmäßigem Gehaltseingang, der nie ins Ausland zahlt und zweimal im Monat 200 Euro abhebt, sieht die Rangfolge völlig anders aus als für einen Selbstständigen mit schwankenden Eingängen und wöchentlichen Kleinabhebungen. 6 Konten sind bedingungslos kostenlos – für alle anderen entscheidet, ob Sie die Bedingung erfüllen. Nach Punkten führt Trade Republic mit 86,2 von 100. Wir stellen daneben die ING (Platz 7), weil sie den Fall zeigt, den ein Kostenranking nicht abbilden kann: Wer die Bedingung ohnehin erfüllt, zahlt dort ebenfalls nichts – und bekommt girocard, ein dichtes Automatennetz und einen Dispo dazu, den es beim Erstplatzierten gar nicht gibt.

Bewertet von Konto-Testsieger.de nach 22 objektiven Kriterien, Datenstand 03.09.2026.

Ist das günstigste Konto auch das passende?

Nur, wenn die Rechnung Ihre Nutzung abbildet. Ein Konto ohne Dispo ist rechnerisch günstig und für jemanden, der gelegentlich ins Minus muss, trotzdem unbrauchbar. Ein Konto ohne Filiale ist günstig und für jemanden, der regelmäßig Bargeld einzahlt, unpraktisch. Und ein Konto mit Mindestgeldeingang ist günstig, solange das Geld kommt. Die ehrlichere Frage lautet deshalb nicht „was ist am billigsten", sondern „welche Posten fallen bei mir an" – dafür sind die Regler im Rechner da.

Was „günstig" bei Ihnen bedeutet

Wenn Gehalt auf dem Konto eingeht, fällt die wichtigste Unterscheidung dieses Vergleichs weg. Die sieben Konten mit Mindestgeldeingang kosten dann ebenfalls nichts, und die Frage verschiebt sich zu den übrigen Posten: Bargeld, Ausland, Dispo, Karte. Dort sind die klassischen Direktbanken teils besser als die bedingungslos kostenlosen Neobanken – besonders beim Dispo und beim Bargeld im Inland.

Wenn der Geldeingang schwankt oder fehlt, ist die Rechnung eine andere. Selbstständige mit unregelmäßigen Zahlungseingängen, Menschen in Elternzeit, Studierende jenseits der Altersgrenze und alle, die ein Zweitkonto suchen, zahlen bei den bedingten Konten in jedem Monat ohne Eingang die volle Gebühr. Für sie zählt allein die Gruppe der bedingungslos kostenlosen Konten.

Wenn Sie viel Bargeld brauchen, wird der Posten schnell größer als jede Kontoführungsgebühr. Ein Konto mit unbegrenzt kostenlosen Inlandsabhebungen kann sich auch dann lohnen, wenn es 4,50 Euro im Monat kostet – vorausgesetzt, man zieht oft und in kleinen Beträgen.

Wenn Sie regelmäßig im Minus sind, schlägt der Dispozins alles andere. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Satz in diesem Vergleich liegen fast fünf Prozentpunkte. Bei 1.000 Euro dauerhaft im Minus sind das rund 49 Euro Unterschied im Jahr – deutlich mehr, als die Kontoführung ausmacht.

Ihre Jahreskosten, mit Ihren Zahlen

Die Voreinstellung ist eine durchschnittliche Alltagsnutzung. Stellen Sie die Regler auf Ihre eigene ein – die Tabelle rechnet mit.

Alle Konten in allen Kriterien

AnbieterKontoführungBargeldDispokreditGuthabenzinsProfil-Punkte
Trade Republic(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 €kostenlos ab 100 €kein Dispo2,50 %86,2
BBVA(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 €kostenpflichtigDispo möglich2,50 %79,7
N26(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 €2× freiDispo möglich0 % (Giro)76,4
bunq(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 €kostenpflichtigkein Dispo1,51 %75,7
Openbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 €6× freiDispo möglich0 % (Giro)72,6
BBBank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 1.000 €kostenlosDispo möglich0 % (Giro)64,1
ING(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 1.000 €kostenlos ab 50 €Dispo möglich0 %64,1
DKB(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 700 €kostenlosDispo möglich0 % (Giro)63,2
Commerzbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)4,90 €kostenlosDispo möglich0 %60,1
Tomorrow(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 500 €1× freiDispo möglich0 % (Giro)58,6
Consorsbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 700 €kostenlos ab 50 €Dispo möglich0 %53,4
comdirect(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)0 € ab 700 €3× freiDispo möglich0 % (Giro)53,2
Berliner Volksbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)3,95 €kostenlosDispo möglich0 %47,8

Sonderwertung, keine Gesamtnote: Die Punktzahl gilt für das Profil „Günstiges Girokonto“ und gewichtet die Kriterien so, wie sie für diese Lesergruppe zählen. Ein Anbieter kann hier vorn liegen und in einem anderen Profil weit hinten – und umgekehrt. Datenstand 03.09.2026. So bewerten wir. ★ Werbe- bzw. Affiliate-Link.

Der Guthabenzins verschiebt die Rangfolge

Ein Posten, den Gebührenvergleiche selten mitrechnen, ist der Zins auf dem Girokonto selbst. Zwei Konten in diesem Vergleich verzinsen das Guthaben direkt auf dem Girokonto, mehrere weitere nur auf einem separaten Tagesgeldkonto daneben – was etwas anderes ist, weil es ein zweites Produkt voraussetzt.

Rechnerisch macht das viel aus. Wer im Schnitt 2.000 Euro auf dem Konto liegen hat, bekommt bei 2,5 Prozent rund 50 Euro im Jahr. Das ist mehr, als die teuerste Kontoführung in diesem Vergleich kostet – aus dem Kostenposten wird ein Ertragsposten, und das Konto steht unterm Strich im Plus.

Der Rechner oben bildet das ab: Die Spalte „Zinsertrag" zieht den Zins von den Kosten ab, und der Regler für das durchschnittliche Guthaben stellt ein, wie viel bei Ihnen tatsächlich liegen bleibt. Bei einem Konto, auf dem am Monatsende nichts übrig ist, bringt der schönste Zinssatz nichts.

Eine Einschränkung gehört dazu: Guthabenzinsen sind variabel. Was heute 2,5 Prozent sind, kann in einem halben Jahr weniger sein – die Kontoführungsgebühr dagegen ändert sich seltener. Ein Konto allein wegen des Zinssatzes zu wählen, ist deshalb riskanter, als es die Rechnung nahelegt.

Häufige Fragen zu den Kosten eines Girokontos

Was kostet ein Girokonto im Durchschnitt?

Die Kontoführung reicht in diesem Vergleich von null bis 4,95 Euro im Monat, also bis rund 59 Euro im Jahr. Dazu kommen je nach Nutzung Karte, Bargeld, Auslandseinsatz und Dispo. Mit allen Posten liegt die Spanne zwischen null und deutlich über 150 Euro im Jahr.

Ist ein Konto mit Mindestgeldeingang günstiger als eines ohne?

Es kann günstiger sein, wenn Sie die Bedingung sicher erfüllen: Mehrere dieser Konten haben unbegrenzt kostenlose Inlandsabhebungen oder einen deutlich günstigeren Dispo. Erfüllen Sie die Bedingung nicht zuverlässig, ist ein bedingungslos kostenloses Konto fast immer die bessere Wahl.

Wie stark fällt der Dispozins ins Gewicht?

Stärker als alles andere, sobald man ihn nutzt. Bei 1.000 Euro dauerhaft im Minus kostet der günstigste Satz in diesem Vergleich rund 85 Euro im Jahr, der teuerste rund 134 Euro. Wer nie ins Minus geht, kann die Spalte dagegen vollständig ignorieren – deshalb steht sie getrennt.

Zählt der Guthabenzins als Kostenersparnis?

Rechnerisch ja, mit einer Einschränkung: Er ist variabel und kann jederzeit sinken, während die Kontoführungsgebühr fest im Preisverzeichnis steht. Wir ziehen ihn im Rechner deshalb sichtbar ab, statt ihn in eine einzige Zahl zu vermischen.

Lohnt sich ein Wechsel wegen der Kosten?

Wenn der Unterschied über 50 Euro im Jahr liegt, meistens ja – Eröffnung und Schließung sind kostenlos, und der Wechselservice überträgt Daueraufträge und Lastschriften. Bei kleineren Beträgen entscheidet eher, ob Sie mit Ihrer Bank zufrieden sind.

Wie diese Seite entsteht

Daten. Die Gebührenangaben stammen aus unserem eigenen Datenbestand und wurden zuletzt am 10. September 2026 gegen die Preis- und Leistungsverzeichnisse der Anbieter geprüft. Der Rechner nutzt Ihre Reglerwerte und rechnet bei Konten mit Bedingung mit der Gebühr ohne erfüllte Bedingung. Die Reihenfolge in der Tabelle ergibt sich aus unserem Punktesystem für das Profil Kosten, nicht aus einer redaktionellen Auswahl.

KI-Einsatz. Bei der Auswertung der Daten und beim Formulieren der Texte setzen wir KI-Werkzeuge ein. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Mischa Berg: Zahlen und Konditionen werden vor der Veröffentlichung gegen die Seiten der Anbieter geprüft, und kein Wert steht hier ohne belegbare Quelle.

Werbelinks. Mit einem ★ gekennzeichnete Links sind Werbe- bzw. Affiliate-Links. Eröffnen Sie darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision – für Sie ändert sich an den Konditionen nichts. Diese Einnahmen finanzieren den Vergleich. Auf die Punktzahlen haben sie keinen Einfluss: Die Bewertung folgt ausschließlich der offengelegten Kriterien-Systematik. Welche Anbieter wir oben hervorheben, ist eine redaktionelle Entscheidung – die vollständige, unveränderte Rangfolge steht in der Tabelle.

Nachrechnen. Wie eine Punktzahl entsteht, welche Stufen es je Kriterium gibt und wie jeder einzelne Anbieter zu seinen Punkten kommt, steht vollständig offen: So bewerten wir.