Das beste Girokonto mit Bargeldeinzahlung 10/2026

  • Bargeld einzahlen an der Supermarktkasse: 1,50 % vom Betrag.
  • Filialbank mit 100 Filialen: Einzahlen teils kostenlos am Schalter.
  • Regelmäßig Bargeld einzahlen? Prozentgebühren kosten schnell mehr als ein Filialkonto.
  • Konto dauerhaft kostenlos – Bargeld per App an der Ladenkasse einzahlen.
  • Bargeld abheben kostet im Inland nichts, einzahlen geht in der Filiale.
  • In 8 Min. online eröffnet, Bargeld einzahlen im Einzelhandel.
  • Bareinzahlung im Vergleich: Schalter oder Supermarkt?
  • 14 Konten nach 22 Kriterien objektiv bewertet.
N26

Einzahlen an der Supermarktkasse

Bargeld geht hier per Barcode aus der App an der Kasse teilnehmender Händler aufs Konto und kostet 1,50 % des eingezahlten Betrags. Die Kontoführung kostet 0 €, die Karte 0 €. Platz 2 in diesem Vergleich – und das bestplatzierte Konto, bei dem Einzahlen überhaupt möglich ist. Platz 2 von 13 mit 84,4 von 100 Punkten in unserem Test.

Einzahlen 1,50 %2 Abhebungen freiKonto dauerhaft kostenlosReine DirektbankKarte ohne Jahresgebühr
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84,4 von 100 Punkten im Test

Konto-Experte Konto-Experte

Einzahlen an der Supermarktkasse. Bargeld geht hier per Barcode aus der App an der Kasse teilnehmender Händler aufs Konto und kostet 1,50 % des eingezahlten Betrags. Die Kontoführung kostet 0 €, die Karte 0 €. Platz 2 in diesem Vergleich – und das bestplatzierte Konto, bei dem Einzahlen überhaupt möglich ist. Platz 2 von 13 mit 84,4 von 100 Punkten in unserem Test.

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Mischa Berg - Kontoexperte
BBBank

Am Schalter einzahlen – Banknoten kostenlos

Hier gibt es den Weg, den keine Direktbank bietet: Banknoten am Schalter, ohne Entgelt, Münzen bis 50 Euro ebenfalls kostenlos, darüber drei Euro. Dahinter stehen nach Anbieterangabe über 100 Kompetenzzentren, Filialen und SB-Filialen. Abheben ist kostenlos im eigenen Netz und bei CashPool. Nach Punkten steht dieses Konto auf Platz 6; hier steht es an zweiter Stelle, weil kostenlos einzahlen sonst nirgends geht. Platz 6 von 13 mit 73,7 von 100 Punkten in unserem Test.

Einzahlen teils kostenlosBargeld kostenlos0 € ab 1.000 €100 Filialen14,95 € Kartengebühr
Top-Alternative
Am Schalter einzahlen – Banknoten kostenlos73,7/10073,7 von 100 Punkten, Platz 6 von 13
Einzahlen teils kostenlosBargeld kostenlos0 € ab 1.000 €100 Filialen

Hier gibt es den Weg, den keine Direktbank bietet: Banknoten am Schalter, ohne Entgelt, Münzen bis 50 Euro ebenfalls kostenlos, darüber drei Euro. Dahinter stehen nach Anbieterangabe über 100 Kompetenzzentren, Filialen und SB-Filialen. Abheben ist kostenlos im eigenen Netz und bei CashPool. Nach Punkten steht dieses Konto auf Platz 6; hier steht es an zweiter Stelle, weil kostenlos einzahlen sonst nirgends geht. Platz 6 von 13 mit 73,7 von 100 Punkten in unserem Test.

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Kontoexperte Mischa Berg

Wo kann man Bargeld aufs Konto einzahlen?

Bargeld abheben ist bei fast allen Konten kostenlos. Bargeld einzahlen ist der Punkt, an dem sich das Feld teilt – und dort steht die unangenehme Wahrheit gleich am Anfang: Das nach Punkten beste Konto dieses Profils kann es gar nicht, und zwei weitere ebenso wenig. Wo es geht, gibt es zwei Wege. Per App an der Ladenkasse bei Supermärkten und Drogerien – das kostet durchweg rund anderthalb Prozent des Betrags, bei 500 Euro also rund siebeneinhalb Euro. Oder am Schalter einer Filialbank, wo Banknoten in der Regel nichts kosten. Wer regelmäßig einzahlt, trifft hier die teuerste Entscheidung des ganzen Vergleichs: Bei 6.000 Euro im Jahr sind anderthalb Prozent rund 90 Euro – mehr, als jedes Filialkonto im Jahr kostet.

Bewertet von Konto-Testsieger.de nach 22 objektiven Kriterien, Datenstand 03.09.2026.

Warum ist Einzahlen teuer, wenn Abheben nichts kostet?

Weil die Richtung für die Bank einen Unterschied macht. Beim Abheben gibt ein Automat Geld aus, das ohnehin dort liegt – die Kosten trägt größtenteils der Automatenbetreiber und verrechnet sie im Verbund. Beim Einzahlen muss das Bargeld gezählt, geprüft, transportiert und bei der Bundesbank eingeliefert werden, und bei den App-Verfahren verdient zusätzlich der Einzelhändler mit, an dessen Kasse Sie stehen. Anderthalb Prozent sind der Preis dieser Kette. Am Schalter einer Filialbank ist derselbe Vorgang kostenlos – dort steckt er in der Kontoführungsgebühr.

Die drei Wege, Bargeld aufs Konto zu bringen

Am Schalter der Filialbank. Banknoten kostenlos, Münzen meist bis zu einem Betrag frei und darüber mit einem Entgelt. Das ist der günstigste Weg und der einzige, bei dem größere Summen ohne Tageslimit funktionieren. Er setzt voraus, dass eine Filiale erreichbar ist und geöffnet hat.

Am Einzahlungsautomaten. Bei einigen Banken nimmt der Automat Scheine direkt entgegen, meist mit der eigenen Karte und meist kostenlos. Praktisch, aber an das Automatennetz der jeweiligen Bank gebunden – im Verbund anderer Institute funktioniert es in der Regel nicht.

Per App an der Ladenkasse. Sie erzeugen in der App einen Barcode, die Kassiererin scannt ihn, Sie geben das Geld. Das läuft über Dienstleister wie Barzahlen oder viacash bei Supermärkten und Drogerien und ist der Weg, den Direktbanken anbieten. Er kostet rund anderthalb Prozent, und es gelten Grenzen je Vorgang und Monat – typisch sind 50 bis 999 Euro pro Einzahlung.

Und was nirgends geht: Bargeld an einem fremden Bankschalter auf das eigene Konto einzahlen. Dieser Weg ist seit Jahren geschlossen; was bleibt, ist die Einzahlung auf das eigene Konto bei der eigenen Bank oder über einen der genannten Dienstleister.

Was die Konten im Jahr kosten

Die Voreinstellung ist eine durchschnittliche Alltagsnutzung. Stellen Sie die Regler auf Ihre eigene ein – die Tabelle rechnet mit.

Alle Konten in allen Kriterien

AnbieterBargeld einzahlenBargeldKontoführungFilialnetzProfil-Punkte
Trade Republic(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)neinkostenlos ab 100 €0 €keine86,6
N26(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,50 %2× frei0 €keine84,4
BBVA(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,40 %kostenpflichtig0 €keine83,3
Openbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)nein6× frei0 €18982,5
bunq(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)teils freikostenpflichtig0 €keine76,9
BBBank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)teils freikostenlos0 € ab 1.000 €10073,7
DKB(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,50 %kostenlos0 € ab 700 €keine70,2
ING(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,50 %kostenlos ab 50 €0 € ab 1.000 €keine69,8
Commerzbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)teils freikostenlos4,90 €40065,5
Tomorrow(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)1,50 %1× frei0 € ab 500 €keine65,5
comdirect(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)teils frei3× frei0 € ab 700 €keine59,4
Consorsbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)neinkostenlos ab 50 €0 € ab 700 €keine57,2
Berliner Volksbank(Werbelink, öffnet in neuem Fenster)kostenloskostenlos3,95 €5056,2

Sonderwertung, keine Gesamtnote: Die Punktzahl gilt für das Profil „Girokonto mit Bargeldeinzahlung“ und gewichtet die Kriterien so, wie sie für diese Lesergruppe zählen. Ein Anbieter kann hier vorn liegen und in einem anderen Profil weit hinten – und umgekehrt. Für dieses Profil ersetzen wir außerdem ein Unterkriterium durch eine passendere Messgröße, damit die Wertung misst, was die Überschrift verspricht. Welche das sind. Datenstand 03.09.2026. So bewerten wir. ★ Werbe- bzw. Affiliate-Link.

Rechnen Sie es einmal für sich durch

Die Faustregel lautet: anderthalb Prozent. So viel kostet die App-Einzahlung bei den Anbietern in diesem Vergleich, die sie anbieten. Das klingt harmlos und ist es bei 200 Euro im Jahr auch. Bei 500 Euro im Monat sind es 90 Euro im Jahr – dafür bekommen Sie zwei Filialkonten.

Wer regelmäßig einzahlt, sollte beim Filialkonto bleiben. Das betrifft Selbstständige mit Bareinnahmen, Vereinskassen, Menschen mit Trinkgeld und alle, die Miete oder Nebenkosten bar bekommen. Hier ist das kostenpflichtige Konto das günstigere.

Wer einmal im Jahr einzahlt, kann es ignorieren. Eine Einzahlung von 300 Euro kostet viereinhalb Euro. Das ist weniger, als ein Filialkonto in zwei Monaten kostet – die Gebühr fällt an der Stelle nicht ins Gewicht.

Und die Zwischenlösung heißt Zweitkonto. Ein kostenloses Konto für den Alltag, dazu ein Filialkonto oder ein Konto bei einer Bank mit Einzahlungsautomat für das Bargeld. Das ist kein Umweg, sondern bei nennenswerten Bareinnahmen die günstigste Aufstellung.

Häufige Fragen zur Bargeldeinzahlung

Was kostet es, Bargeld aufs Konto einzuzahlen?

Am Schalter einer Filialbank sind Banknoten in der Regel kostenlos. Per App an der Ladenkasse kostet es bei den Anbietern in diesem Vergleich rund anderthalb Prozent des Betrags. Die genauen Werte stehen in der Spalte „Bargeld einzahlen" der Tabelle.

Wo kann ich mit einer Direktbank Bargeld einzahlen?

Über Dienstleister wie Barzahlen oder viacash an den Kassen von Supermärkten und Drogerien – Sie erzeugen dafür in der App einen Barcode. Nicht alle Direktbanken bieten das an: Drei Konten in diesem Vergleich kennen gar keine Einzahlung.

Gibt es eine Obergrenze?

Ja, und sie ist niedriger, als viele erwarten. Bei den App-Verfahren gelten typischerweise 50 bis 999 Euro je Vorgang und ein Monatslimit im mittleren vierstelligen Bereich. Wer größere Summen einzahlen will, braucht den Schalter.

Muss ich die Herkunft des Bargelds nachweisen?

Ab 10.000 Euro verlangt das Geldwäschegesetz einen Herkunftsnachweis, bei Einzahlungen auf ein fremdes Konto schon ab 2.500 Euro. Bei den üblichen Beträgen des Alltags spielt das keine Rolle, bei einem Autoverkauf gegen bar schon.

Kann ich Münzen einzahlen?

Am Schalter ja, oft bis zu einem Betrag kostenlos und darüber gegen ein Entgelt. Die App-Verfahren nehmen ausschließlich Scheine – für die Sparschweinauflösung führt der Weg weiter in die Filiale.

Wie diese Seite entsteht

Daten. Ob und wie Bargeld eingezahlt werden kann, entnehmen wir den Angaben der Anbieter. Wo eine Gebührenfreiheit an Bedingungen hängt – etwa an Banknoten, an ein Freikontingent oder an das Kontomodell –, führen wir sie nicht als kostenlos, sondern als teilweise kostenlos; die Einzelheiten stehen in den Karten. Die Reihenfolge ergibt sich aus unserem Punktesystem für das Profil Bargeld und Dispo, in das die Einzahlung nicht als eigenes Kriterium eingeht. Stand der Anbieterdaten: 10. September 2026.

KI-Einsatz. Bei der Auswertung der Daten und beim Formulieren der Texte setzen wir KI-Werkzeuge ein. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Mischa Berg: Zahlen und Konditionen werden vor der Veröffentlichung gegen die Seiten der Anbieter geprüft, und kein Wert steht hier ohne belegbare Quelle.

Werbelinks. Mit einem ★ gekennzeichnete Links sind Werbe- bzw. Affiliate-Links. Eröffnen Sie darüber ein Konto, erhalten wir eine Provision – für Sie ändert sich an den Konditionen nichts. Diese Einnahmen finanzieren den Vergleich. Auf die Punktzahlen haben sie keinen Einfluss: Die Bewertung folgt ausschließlich der offengelegten Kriterien-Systematik. Welche Anbieter wir oben hervorheben, ist eine redaktionelle Entscheidung – die vollständige, unveränderte Rangfolge steht in der Tabelle.

Nachrechnen. Wie eine Punktzahl entsteht, welche Stufen es je Kriterium gibt und wie jeder einzelne Anbieter zu seinen Punkten kommt, steht vollständig offen: So bewerten wir.